Samstag, 9. November 2013

Kleber

Lange Zeit habe ich ohne Strukturpasten oder Spachtelmasse gearbeitet und deshalb herkömmliche Kleber verwendet und viele verschiedene Sorten ausprobiert. Wie so oft bedeutet teuer nicht unbedingt gut oder brauchbar. Ein teurer Montagekleber, der sich wunderarbar verarbeiten lässt, glatt verkleben und sich wieder wegrubbeln lässt, hält nur begrenzte Zeit. Nach zwei Jahren fielen kleinere Teile einfach ab.  Ein preiswerter Bastelkleber, den ich nur einmal im Notfall gekauft hatte, verklebt auch schwerere Teile und trocknet schön schnell. Allerdings eher kleine Flächen, denn das Auftragen ist etwas mühsam.  Für größere Flächen ist nach wie vor der Buchbinderleim Planatol mein Favorit. Und bei meinen Collagen verwende ich inzwischen Acrylbinder für die leichten und klare Strukturpaste für die schwerere Papiere.


Mein ständiger Begleiter ist der Beste aller Kleberoller aus dem Drogeriemarkt. Wieder hat der Preiswerte die besten Eigenschaften. Und daher ist mein Verschleiß von mindesten drei Rollen im Monat nur ein kleiner Luxus! Falls jemand noch andere, brauchbare Kleber verwendet oder kennt, freue ich mich über einen Kommentar!






Kommentare:

  1. Sehr schöne Testreihe! ausprobieren lohnt immer, denek ich auch. klebfreie Grüße kaZe

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  2. Bisher hatte ich immer Schwierigkeiten mit Kleberollern, obwohl ich die eigentlich toll finde. Ich muß wohl mal den Paradies-Kleber probieren. Für Collagen verwende ich oft Gel Medium matte, weil der nicht so feucht ist wie Acrylbinder, damit die Papiere sich nicht alle aufbuckeln.
    Liebe Grüße
    Barbara Bee

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  3. Liebe Barbara,
    danke für den Tipp.
    Nach meiner Erfahrung ist der dm-Kleberoller der einzige, der keine Macken hat. Probier ihn mal aus.
    Liebe Grüße
    Christine

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