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Samstag, 26. Mai 2018

Gemeinsames Arbeiten macht noch mehr Spaß

In diesem Monat habe ich drei Mal in nettester Gesellschaft gearbeitet, was ich hier unbedingt einmal zeigen möchte.

Zuerst war ich in Kassel bei Ulrike, davon habe ich schon hier berichtet. Es entstand der Beitrag zu Mustermittwoch der Müllerin zum Thema Bäume. Außerdem habe ich an einem meiner 15fünfzehnHefte weitergemacht, nachdem ich die vielen Stempel und Schablonen bestaunt hatte.

Mit Katrin und Michaela bin ich nach Wuppertal zu Sabine gefahren und wir haben geschnipselt (und toll gegessen). Hier kann man schon ahnen, was in den nächsten Tagen auf unseren Blogs zu sehen sein wird.


Und schließlich habe ich Besuch von meiner Freundin bekommen (mit der ich während unserer Referendarzeit zusammengewohnt habe!). Nur die beiden unteren Drucke sind von mir - unschwer zu erkennen. Aus den Unterwasserbildern (wenig gestempelt, viel gemalt, genau Gabis Stil) ist ebenfalls ein Buch im Querformat entstanden, das wir leider vergessen haben zu fotografieren.



Montag, 21. Mai 2018

Makro # 127 und viel Rosa


Auf meiner Reise nach Kassel hatte ich auch ein Blatt Kleisterpapier in Rosa und Orange dabei, das eigentlich noch eine weitere Schicht bekommen sollte. Da ich aber noch nichts für Montag vorbereitet hatte und bei Ulrike die größte Stempelsammlung aller Zeiten zur Verfügung stand, habe ich das Papier in Streifen gerissen, wieder zusammengeklebt und bestempelt.

Was mal daraus wird, weiß ich noch nicht, aber ich habe mich vorsichtshalber schon einmal ans Format 15x15 gehalten. Ich schicke meine Bilder weiter an Susanne und Gemma und wünsche euch auch einen so wunderbar blauen Himmel und Sonnenschein!

Sonntag, 5. März 2017

Makro # 159 - Frühlingspost

Die MailArt-Aktion von Tabea und Michaela zum Thema "Mini-Bücherei" ist angelaufen. Die Gruppen sind eingeteilt und die Teilnehmerlisten verschickt. Ich habe schon mal meine alten Stempel zusammengesucht, einige neue geschnitzt und ein paar Blätter bedruckt.

Bis Ende Mai werden wir dann im Besitz einer zehnteiligen Bibliothek sein. Hier versammeln sich erste Einblicke in die Entstehung.

Diesen Ausschnitt schicke ich morgen an Gemma, die jeden Montag Makros sammelt, und die Stempelcollage geht heute an Lotta.



Montag, 30. Januar 2017

Makro # 155 und Papiersammlung

Ein Bogen bemalter dicker Aquarellkarton wird zur Sammelmappe. Innen reicht eine Schicht grüne Farbe.

Durch die vier Ösen wird ein Gummiband gezogen - fertig!

Leider ist der Karton so fest, dass sich das Papier beim Falzen aufgelöst hat. Die nächste Mappe wird aus weniger festem Material bestehen. Ich habe noch so viele Postkarten.....
Weitergeschickt an Gemma und Susanne.




Mittwoch, 6. Juli 2016

Paradiesische Überlegungen und ein Schreck

Das Mittwochsmustern macht Sommerpause. Also können wir uns alle auf die MailArt konzentrieren, für die wir schon im Juni "geübt" haben. Ein Buch über das Paradies soll entstehen. Die Papiere habe ich schon zugeschnitten und der Hintergrund ist auch fertig. Mein Skizzenbuch füllt sich mit vorwiegend grünen Motiven. Zu meinem großen Schreck ist mir aber erst jetzt bewusst geworden, dass ich alles schon vor meinem Urlaub fertig haben muss!



Jedenfalls war ich auch weiter erfolgreich bei der Suche nach Paradiesischem. Ein Foto aus Bali, ein Feigenblatt bei den Nachbarn auf dem Balkon und ein Bild von meiner Mutter mit einer Strelizie passen genauso gut zum Thema wie exotische Pflanzen aus Südeuropa und Asien.


Und wenn ich mir das hier so ansehe, weiß ich jetzt, welche Farben auf meine Seiten kommen! Allen anderen Paradiessuchenden schicke ich zwar musterlose, dafür aber viele gute Wünsche für einen unbeschwerten Sommer!


Dienstag, 28. Juni 2016

Experimente mit Buchformen

Bücher in Hausform habe ich schon früher gemacht. Hier und hier zwei Ergebnisse. Jedes Mal war ich total genervt vom Zuschneiden, denn ich musste mir immer irgendwelche Leisten schräg an die Schneidemaschine legen - und trotzdem war der Zuschnitt nie genau.


Irgendwann kam ich auf die Idee, das ganze  Buch, also Deckel und Seiten mit der Stichsäge zuzuschneiden. Und tatsächlich ging das wunderbar! Was mein Technikkollege dazu bemerkte, schreibe ich hier mal lieber nicht.....
Ich war ganz begeistert, ebenso die Schüler, die mit allen möglichen Buch-Ideen ankamen und mich stundenlang irgendwelche Formen zum Thema Haushalts-, Taschen-, Märchen-, Spar- oder Malbuch zuschneiden ließen.


Ich habe jetzt ein "Handbuch" in Arbeit. Es war ziemlich schwierig, die Rundungen sauber zu sägen und ordentlich zu bekleben, und auch die Seiten sehen nicht perfekt aus.












Da lobe ich mir meine Filtertütenbücher, da sind die Seiten schon zugeschnitten, doppelt und sogar zu befüllen. Nun muss ich noch Löcher für die Buchringe bohren. Das mache ich mit einer Standbohrmaschine, für die ich einen tollen Lochbohrer habe. Das spart viel Arbeit und erfreut ungeduldige Menschen wie mich!




Donnerstag, 17. März 2016

Neue Kleisterpapiere

Ein ganzer Tag im Atelier und viele Ergebnisse: Er war mal wieder da, der Flow!  Eine ganze Anzahl Papiere habe ich vorbereitet, die jetzt erst einmal vor sich hin trocknen, bevor sie am Montag weitere Farbschichten bekommen.

Auch einfache Katalogseiten kann man verwenden, wenn man aufpasst, dass man das Werkzeug vorsichtig über das Papier streicht. Helles Vorsatzpapier habe ich zum Schluss mit dem schmutzigen Pinsel und Farbresten bestrichen, was sehr schöne, fleckige Akzente ergab. Das kann ich dann sogar zum Bucheinbinden verwenden.
Die Endergebnisse gibt es nächste Woche hier zu sehen.



Samstag, 23. Januar 2016

Übermalung

In der letzten Zeit habe ich wieder mehr Zeit im Atelier verbracht (und Unordnung gemacht). Nach ziemlich mühevollen Überarbeitungen einiger vermeintlich fertiger Collagen entstanden auch diese vier Übermalungen alter Kalenderblätter.


Zuerst mit Acryfarbe überstrichen, an die Staffelei gehängt und mit "Schmackes" mit verdünnter Farbe besprenkelt. Hier ein Beispiel:

Das grüne, das rote und das orangefarbene werden vielleicht weiter verarbeitet. Das gelbe in der Mitte kommt in den Müll - nicht nur, weil es eine hässliche touristische Ecke in der Kölner Altstadt zeigt...







Samstag, 20. Juni 2015

Samstags-Workshop

Unter dem Motto "Kunst kann jeder" finden regelmäßige Workshops in Ellen Mucks Atelier in Köln statt.
An zwei Samstagen habe ich versucht, Löcher in Porzellanteller zu bohren, um Etageren herzustellen.

Nach der Menge Scherben beim ersten Treffen zu urteilen, müsste ich jede Menge Glück gehabt haben. Ich ärgere mich schon, dass ich mir nicht sofort einen Lottoschein gekauft habe......
Schließlich entstand dann doch eine einfache weiße Etagere, die ich zunächst mit blauen Tropfen bemalt habe. Weil ich alle weißen Untertassen zerdeppert hatte, musste eine Tasse auf die obere Etage.


Beim zweiten Treffen ging es schon besser, was möglicherweise daran lag, dass sich älteres Porzellan besser bohren lässt, wie zum Beispiel diese Erbstücke (die ich vorsichtshalber vor dem Bohren fotografiert habe). 

Außerdem entstanden wunderschöne Schmuckstücke, von denen weitere Exemplare auf Michaelas und Katrins Blog zu sehen sind.

Die nächsten Workshop-Termine findet man hier. Außerdem lohnt es sich, den Rundgang durch das Atelier anzuschauen. Zum Schluss ein kleiner Einblick in Ellens Atelier. 



































Sonntag, 8. Februar 2015

Ränder,

die meist beim Drucken und Kleistern übrigbleiben, habe ich bisher entweder abgrissen, abgeschnitten  oder so übermalt, dass sie nicht mehr auffielen. Es sollte ja ordentlich aussehen.... Jetzt habe ich zur Abwechslung mal die Ränder mit Filzstiften, Finelinern und Markern übermalt.

Dieses sind  Vorsatzpapiere mit Gelli-Drucken, etwas größer als A4, die ich gefaltet und so eine Vorder- und eine Rückseite erhalten habe.






Alle Bögen haben jetzt zwei unterschiedliche Ränder und müssen nur noch zu einem Buch verarbeitet werden. Wahrscheinlich kriegt es eine koptische Bindung, allerdings überlege ich noch, was dazwischen soll, ob die Rückseiten offen bleiben sollen oder (nach dem Binden) zusammengeklebt als Zwischenteile fungieren sollen. Außerdem fehlt mir noch eine Idee für die Deckel.




Donnerstag, 17. Juli 2014

Urlaubsprojekt - 7-Länder-Bild

In der letzten Zeit beschäftige ich mich neben Collagen auch mit Décollagen. Ein Thema, das ich schon in meiner Studienzeit sehr spannend fand und das ein Teil meiner Prüfung war. In der letzten Zeit entstanden Décollagen eher aus der Not. Einige meiner Collagen, mit denen ich nicht zufrieden war, habe ich übermalt und überklebt, Teile wieder abgerissen und gefundene Papierfetzen wieder hinzugefügt. Da unsere Urlaubsreise im eigenen Auto durch mehrere Länder gehen wird, habe ich beschlossen, einen bespannten Keilrahmen mitzunehmen und überall Papiere darauf zu kleben. Zuhause werde ich Teile wieder abreißen und das Ganze weiter verarbeiten. So sah er aus in Köln.

Ich bin gespannt, was sich alles ansammeln wird. Und wünsche allen ein bisschen schöneres Ferienwetter.

Montag, 14. Juli 2014

Makro # 27

Hier habe ich den Zwischenstand dieser Collage schon einmal gezeigt. Lange hat sie warten müssen, denn eigentlich sollte sie nur etwas verändert und etwas weniger dunkel und weniger farbintensiv werden. Aber dann kamen immer mehr Schichten, mehr helle Farben hinzu, bis von der ursprünglichen Arbeit nichts mehr übrig war. Kein Wunder, dass es so lange gedauert hat!



Die Detailaufnahmen schicke ich wie jeden Montag zu Stefanie und zu Gemma.




Samstag, 24. Mai 2014

Work in Progress # 5

Dies ist ein Papier, auf dem eine erste Kleisterpapierschicht entstanden ist. Weil ich Kleister und Farbe sehr dick aufgetragen habe, sind interessante Strukturen, Risse und Wölbungen entstanden. Beim genaueren Hinsehen entdeckt man sogar ein Gesicht - Zufallstechniken sind einfach toll. Das Papier ist jetzt schon so dick und unregelmäßig, dass es sich wahrscheinlich nur schlecht glätten lässt, geschweige denn als Bucheinband weiter verarbeiten lässt. Und wenn noch eine dunklere Schicht dazukommt, geht wahrscheinleich nur eine Verwendung in ein kleinen Stücken in einer Collage.

Wie so oft wird das Papier wohl erst einmal eine längere Zeit herumliegen, bis ich es ganz mit schwarzer Farbe bedecke und nur einzelne Schichten wieder hervorgucken lasse.







Freitag, 2. Mai 2014

Ferienbeschäftigungen

In den Osterferien habe ich nicht nur unzählige Käfer gezeichnet (und dabei meinen Besuch angesteckt) sondern auch wieder an einer Collage gearbeitet. Zusammen mit zwei Freundinnen, was sehr anregend und motivierend war. Hier ein paar Ausschnitte unserer Arbeiten - Papiere mit Acryl auf Leinwand.








Samstag, 29. März 2014

Work in progress # 4

Anders als sonst habe ich mal zuerst mit dem Innenleben für ein Buch begonnen. Und zwar habe ich versucht, es in Fadenheftung zu binden. Wie man es richtig macht, zeigt ein Profi auf diesem Blog, der bezeichnenderweise Lost im Papierladen heißt. Dort findet man auch sehr anschauliche Tutorials zu anderen Buchbindethemen. Jetzt muss ich mich auf die Suche nach passenden Buntpapieren machen - das kann dauern!


Diese Details schicke ich auch zu Stefanies Makro-Montag.



Freitag, 15. November 2013

Work in Progress # 3

In meinem Atelier liegen unfertige Arbeiten und stauben vor sich hin. Ab und zu nehme ich sie mir vor und überlege, was falsch an ihnen ist oder wie es mit ihnen weitergehen kann. Habe ich keine Idee, liegen sie weiter herum, es ist ja Platz genug. Diese Collage zum Beispiel habe ich vor über zwei Jahren angefangen, immer wieder betrachtet, ein wenig daran gemalt, geklebt, hinzugefügt, abgerissen - es brachte nichts. Also machte ich mich an eine radikale Bearbeitung.


Zuerst habe ich sie erst hell überstrichen und an einigen Stellen Spachtelmasse hinzugefügt. Das fällt mir nicht leicht, denn dann verschwindet ja auch das Kleisterpapier.



Nun muss alles trocken werden und ich bin gespannt, ob aus diesem "Werk" irgendwann doch noch etwas wird!



Donnerstag, 7. März 2013

Work in Progress # 2

Noch einmal ein paar Fotos von Dingen, die gerade in Arbeit sind. Ich brauche kleine Registerkarten für ein Karteikästchen. Also habe ich welche aus festem Karton ausgeschnitten und bis jetzt erstmal nur von einer Seite beklebt.





Solche Arbeiten sind gut zur Resteverwertung und ich kann die unterschiedlichsten Papiertechniken und Kleber ausprobieren. Und ohne Bedauern wegwerfen, was mir nicht gefällt. Und immer mal zwischendurch Teilchen ergänzen, ohne dass ich erst den Schreibtisch aufräumen muss!


Mittwoch, 27. Februar 2013

Work in Progress

heißt es ja so schön. Diese Seiten aus dem Skizzenbuch werden irgendwann auch noch in Collagen verarbeitet. Sie sind am Schreibtisch entstanden. Der Text ist mit wasserfestem und wasserlöslichem Filzstift geschrieben und mit wasserlöslicher Acrylkreide eingefärbt - verwischen lässt sich beides sehr gut mit einem Wattestäbchen.