Wir sind alle total begeistert und fragen uns, was nach dem Trocknen
wohl aus dem Schaum wird, der richtige Sahnehäubchenspitzen hat. Und ob die Farben so kräftig und leuchtend bleiben.
Nach einer Stunde riecht es etwas streng im Kunstraum, nach zwei Stunden
stinkt es wie... (den O-Ton der Schüler spare ich mir an dieser Stelle). Der Schaum fällt so langsam in sich zusammen, die Papiere trocknen und man erkennt sandartige Verdickungen und kleine Bläschen. Alles sehr schön, finden wir.
Bald ist der Schaum scheinbar verschwunden und zurück bleiben Sandkrater, die wie frisch gemischter Beton aussehen. Auch die Farben sind nicht mehr das, was sie mal waren.
Am Nachmittag ist alles durchgetrocknet und nun sieht man, dass die Farben noch etwas trüber geworden sind. Und wenn man dann den Fehler macht und über das Blatt streicht, löst sich die Farbe auf zu Krümeln und Staub:-( und es bleibt nichts oder kaum etwas übrig, außer einigen sehr schönen Fotos, Begeisterung bei den Schülern, viel Spaß und leichte Kopfschmerzen vom Billig-Rasierschaum-Gestank!











