Montag, 28. März 2016

Rohe Radieschen anstatt Gemüsepapier am Makro-Montag


Eigentlich sollten heute noch einmal transparente Gemüsepapiere hier erscheinen, aber meine Apfelscheiben sind vor dem Urlaub nicht mehr getrocknet. Und während hier sieben Leute mit der Zubereitung des Osteressens beschäftgt waren, habe ich mich mit den Zutaten beschäftigt. Solche dünnen Radieschenscheiben sind bestimmt gut zu Papier zu verarbeiten.



Schon in rohem Zustand sind sie schön transparent, wenn man sie auf die Fensterscheibe klebt und vor herrlichem Sonnenschein fotografiert. Das Ganze schicke ich an Brittas und Gemmas Makrosammlung und (auch wenn es kein Papier ist, aber vielleicht noch eines wird) an Susanne.





Kommentare:

  1. Das wird bestimmt noch Papier, udn es wird wieder atemberaubend aussehen! Ich bin gespannt, wann du es präsentieren kannst - ebenso wie die Apfelscheiben. Ganz herzlichen Dank für diese völlig neue Sicht auf Transparentpapier diesen Monat! Das war echt ein Highlight für mich.
    LG. Susanne

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  2. Ja, das kann ich dir verraten, in Paris hatten sie auch Papier vom Radis (es reimt sich sogar). Es gibt, so glaube ich , noch eine Radischen-Art mit einem roten Kern, das sieht sicher auch spitze aus! LG Marion

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  3. Ich stelle mir gerade die verwundert-irritierten Blicke derer vor, die dich beim Radieschen-an-die-Scheibe-Kleben beobachtet haben, wie (schön) verrückt doch diese Kölner Christine ist... Lieben Gruß und ich will auch das Radieschenpapier sehen! Ghislana

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  4. Also eine Scheibe vom Radieserl auf ein Fenster zu kleben!!! Auf diese Idee muss man erst mal kommen! :-))
    Gruß Papierfrau

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